Zeitungen wären so viel langweiliger, gäbe es da keine kreative Werbung:
Jetzt noch besser! Ob gewollt oder ungewollt zweideutig, werden wir wohl nie erfahren. Ein Hinweis findet man jedoch auf www.creaswiss.ch, der Betreiberfirma von suche.ch: “Es ist uns wichtig, im persönlichen Gespräch mehr über Ihre individuellen Wünsche und Vorstellungen zu erfahren.” Wer weiss, was die Berater der Firma alles so anstellen…
Während sich die Polizistinnen und Polizisten der Zürcher Kantonspolizei im Malen und Fotografieren üben, um die Ausstellung KapoArt ins Leben zu rufen, gehen ihre Kollegen von der St. Galler Kapo brav ihrer Pflicht nach, stehen frühmorgens auf, um Unfallstellen zu sichern und haben dennoch ein Auge fürs Künstlerische. Wie zum Beispiel die Polizistin oder der Polizist, der heute morgen Samstag 20. Juni 2009 an einen Selbstunfall in Bad Ragaz gerufen wurde und den Tatbestand in diesem gelungenen Foto festhielt:
Selbstunfall Bad Ragaz 20.06.2009 Kantonspolizei St. Gallen
Die unfallverursachende Person ist zur Zeit noch auf Fahrerflucht. Die ganze Meldung findet sich auf der Webseite der Kapo St. Gallen
Mobbing unter Schweizer Schülern ist ja schon so schlimm genug, aber wenn die Klasse dann schon einen Ausflug nach Berlin machen darf und wenn man dann auf dem Holocaust-Denkmal immer noch jedes vierte Gspänli mobbt, dann muss man schon sagen: Pfui, nichts gelernt! Das würde sogar Adolf Eichmann voll daneben finden!
Dabei hätte der Schreiber Rolf K. aus Winterthur doch ein einwandfreies Atom-U-Boot in der Garage, mit dem er sonst schon kaum ausfahren kann. Aber bis man wieder auf ihn hört, ist die Black Box, diese alte Holzkiste doch schon längst verrottet. Wieder erweist sich die dunkle Bruderschaft der Gralshüter als zu mächtig und die Geheimnisse der Schwarzen Kiste bleiben auf dem Grund des Ozeans. Aber bald wird Rolf K. auch so ein “Tracking System” haben…
Beifang aus unserem Kommentar-Spamfilter. Nach dem Grenchner Mordfall berichtete Beifang.ch als erstes Medium über die Verstrickungen von Ex-Profiboxer Stefan Angehrn zu Bios Life – dem Produkt, das die ermordete Grencher Familie vertrieb. Darauf erhielten wir einen bösen Kommentar von einem “Franchise Partner” von Bios Life. Den geben wir hier gerne ohne eigenen Kommentar weiter.
von markus Beyeler
makelifebetter.com
switzerlandabspeckparty@gmail.com
Eingereicht am 10.06.2009 um 10:34
der totale Schrott und völlig aus dem Context gerissen.
die Firma Unicity international ist ein Franchiseunternehmen und der Name Bioslife ist ein Label ein Markenprodukt.
Die Schreiber sollten sich mal vermehrt und besser informieren bevor sie Unwahrheiten und Hetzjagden inszenieren. Was ist überhaupt Franchising überigens die berühmteste Franchise ist die Firma mit dem berühmten M die Hamburger verkauft.
Unicity ist ein korrektes Franchisingunternehmen, Unicity als Schneeballsystem zu betiteln ist Verleumdung, somit werde ich diesen Beitrag der Unicity Zentrale in Bad Homburg weiterleiten, ich empfehle ihn somit wieder zu löschen.
bitte besuchen sie doch mal die offizielle Firmen Webpage unter http://www.makelifebetter.com
oder den BLOG unseres CEO stewart hughes http://www.stewarthughes.blogspot.com
den das ist unicity bioslife und alles andere ist SCHROTT verbreitet.
Beifang vom Youtube-Channel des umstrittenen “Nahrungsmittelergänzungs”-Herstellers Bios Life. Dessen Schriftzug zierte das Auto des Vaters der ermordeten Grenchner Familie.
Offenbar war der ehemalige Schweizer Profiboxer Stefan Angehrn, der nach Beendigung seiner Box-Karriere vor allem durch hohe Geldschulden von sich reden machte, dick im Geschäft mit Bios Life drin. 400′000 Franken soll er allein 2008 mit Bios Life, dessen Vertrieb mindestens ähnlich wie ein Schneeballsystem funktioniert, verdient haben. Dementsprechend auch seine Begeisterung im Werbevideo.
Kurz nachdem Beifang.ch den Videoausschnitt mit Angehrn auf Youtube verlinkte, wurde das komplette Video, auf dem auch andere Bios-Life-Werber namentlich aufgeführt waren, gesperrt. Der Stefan Angehrn-Teil wurde jedoch offenbar von einem aufmerksamen Leser wieder auf Youtube hochgeladen. Den Ausschnitt gibt es hier zu sehen.
Das zensierte Video auf Youtube:
Die Geschichte zum Mord im Schenkkreis mit Bildern des Bios-Life-Autos auf 20 Minuten.
UPDATE: 19. Juni 2009
Die Bios Life Zentrale der Unicity hat am 13. Juni 2009 in einer Pressemitteilung Stellung zum Grenchener Mord genommen, dabei den Namen der Ermordeten genannt und dementiert, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt.
Ein Schweizer Franchisepartner hat diese Medienmitteilung hier veröffentlicht.
Beifang aus dem neu eröffneten Winterthurer Einkaufszentrum Lokwerk vom 30. Mai. Während der Autogrammstunde mit Mister Schweiz André Reithebuch. Aufgabe an ihn: Bitte schreibe "Für meinen Glarner Homeboy Brupi".